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Wegen der laufenden Koalitionsverhandlungen wird unser Simmeringer Bundesratspräsident Reinhard Todt Österreich bei den Trauerfeiern für den verstorbenen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela am Dienstag vertreten. Bundespräsident Heinz Fischer reist nicht nach Südafrika, weil sich die laufenden Koalitionsverhandlungen "im Endstadium" befänden. Der Tod des südafrikanischen Ex-Präsidenten und Freiheitskämpfers Nelson Mandela hat die Welt am Freitag in Trauer um den „Giganten der Gerechtigkeit“ (so etwa die Würdigung von UNO-General Ban Ki Moon) vereint. Quer durch alle Kontinente, politischen Ausrichtungen und Konfessionen zollten Staatenlenker, Religionsführer und Prominente dem im Alter von 95 Jahren verstorbenen Friedensnobelpreisträger Respekt und Anerkennung. Eine Bürgerinitiative wünscht sich eine dauerhafte Erinnerung an den südafrikanischen Freiheitskämpfer im Stadtzentrum: Der Wiener Lueger-Platz soll deshalb zum Nelson Mandela Platz werden.
Wenn die österreichische Wirtschaft wirklich gefesselt wäre, müsste man sie tatsächlich entfesseln. Aber das ist sie nur in jenem Rahmen, den sich die Sozialpartner bereits in den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts selbst gegeben haben. Dieser Rahmen hieß und heißt "soziale Marktwirtschaft" - wozu noch seit den 80er-Jahren gesetzlich fixierte Rücksichten auf die Umwelt gekommen sind. Jene Entfesselung, die propagiert wird, ist ein neoliberaler Grundgedanke, der den Unternehmern freie Bahn verspricht und den Staat beiseiteschiebt. Aber vielleicht sollten wir dem österreichischen Entfesselungskünstler gar nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. Ist etwa seine Entfesselungskunst gar nur ein Plagiat? Da empfiehlt es sich doch gleich nach dem Original zu schauen. Schauen wir lieber nach, ob das nicht ein Angriff auf Demokratie und Verbraucherschutz ist. mehr ->
Die Anzahl der abgegebenen Fundgegenstände nimmt in den letzten Jahren immer weiter zu. Waren es letztes Jahr noch rund 46.000 Funde, so wird dieses Jahr mit 50.000 zu verwahrenden Funden gerechnet. Fundgegenstände werden 1 Jahr im zentralen Fundservice aufbewahrt. Meldet sich die Besitzerin oder der Besitzer nicht innerhalb dieses gesetzlich vorgegebenen Zeitraums, bzw. meldet der ehrliche Finder keinen Besitzanspruch nach Ablauf dieser Frist, so gehen die Fundgegenstände in das Eigentum der Stadt Wien über. Die MA 48 verwertet Wertgegenstände wie bisher über das Wiener Dorotheum, die restlichen Fundsachen werden aussortiert und über den 48er-Basar in der Donaustadt zu günstigen Preisen verkauft. mehr » Hier geht's zum Online-Fundamt-Österreichs ->
Die Ströck-Weihnachtsbim der Wiener Linien geht auch heuer wieder in der Adventzeit von 30. November bis 22. Dezember jeden Samstag und Sonntag von 13 bis 18 Uhr für die gute Sache „auf Tour“. Die weihnachtlich dekorierte Oldtimer-Straßenbahn der Wiener Linien ist erstmals am ersten Weihnachts-Einkaufssamstag auf der Ringstraße unterwegs. Wie auch in den vergangenen Jahren kommt der Erlös einer wohltätigen Einrichtung in Wien zugute. Der Ticketpreis beträgt € 4,00. Das Ticket gibt es in der Weihnachtsbim zu kaufen. Kinder bis zum 12. Lebensjahr fahren mit der Ströck-Weihnachtsbim gratis. mehr »
Am Donnerstag, 5. Juli 2012 19:08:00 berichteten wir hier bereits über den 1. Hochdruck-Wärmespeicher weltweit der Wien Energie. Heute, 27.11.2013 erfolgte die Eröffnung. Es ist der weltweit erste Hochdruck- und Hochtemperatur-Speicher dieser Art. Er deckt den jährlichen Wärmebedarf von rund 20.000 Haushalten und spart durch die Optimierung von Produktion und Speicherung jährlich rund 11.000 Tonnen CO2 ein. mehr » So funktioniert der Wärmespeicher Vereinfacht gesagt ist der neue Fernwärmespeicher auf dem Gelände des Kraftwerks Simmering nichts anderes als eine gigantische Thermoskanne. Es sind eigentlich sogar zwei „Mega-Thermoskannen": zwei gewaltige, zylinderförmige Stahlbehälter. Am Standort Simmering betreibt Wien Energie drei Kraft-Wärme-Kraftwerke und ein Wald-Biomassekraftwerk. Mit der Wärme aus den Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen und der thermischen Abfallverwertung werden rund 320.000 Wohnungskunden und 6.200 Großkunden in Wien mit Wärme und Warmwasser versorgt. Hochdruckwärmespeicher-Details inkl. Video ->
Der BSA (Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller & KünstlerInnen) hat eine Broschüre zum Thema Verteilungsgerechtigkeit verfasst. Auch wenn dieses Schriftstück mehrere Seiten umfasst, ist es den Zeitaufwand mehr als wert, es zu lesen - mit Beiträgen von: StR Dr. Andreas Mailath-Pokorny, BSA-Präsident Herbert Tumpel: Die Verteilungswirkung des Konsolidierungspakets Dr. Stephan Schulmeister: Finanzalchemie und Sparpolitik führen Europa in eine Depression Dr. Hannes Swoboda: Ein stabiles Europa braucht soziale Gerechtigkeit Mag. Andreas Schieder: Beschäftigung und Wachstum durch mehr Verteilungsgerechtigkeit Dipl.-Vwt. Friederike Spiecker: Die Bedeutung der Lohnpolitik für die Lösung der Euro-Krise Mag. Georg Kapsch: Gerechtigkeit ist mehr als nur Verteilungsgerechtigkeit zur Broschüre »
Der Start in die Adventzeit beginnt im Schloss Neugebäude am Freitag, den 29. November und dauert bis Sonntag, den 1. Dezember 2013 und steht unter dem Motto "Das 1. Lichtlein brennt - Advent im Schloss". mehr »
Jetzt ist es mehr oder minder auch amtlich. Das Kaufhaus ADEG unter der Leitung von Kurt Müllner sperrt für immer seine Pforten. Mit ein wenig Wehmut erlebten wir den Niedergang in den letzten Wochen mit. Wie es mit diesen Geschäftsräumen weitergeht, ist uns im Moment noch nicht bekannt. Sobald wir etwas Neues und Konkretes dazu in Erfahrung bringen, werden wir hier auf unserer Homepage darüber berichten. Ein Blick zurück auf bessere Tage »
Bereits zum zehnten Mal findet vom 5. bis 8. Dezember 2013 der Adventkunstmarkt im Renaissance-Schloss Neugebäude statt. Der Hof und beide Säle bringen wieder einen Vorgeschmack auf die schönste Zeit im Jahr. In den langgezogenen Gewölben wird auf zahlreichen Ständen Weihnachtliches und Künstlerisches angeboten, im Schlosshof kann man sich dann an den Punsch- und Speisenständen stärken. Am Samstag ab 19 Uhr treiben die Katscher Krampusse wieder ihr Unwesen - also Achtung! mehr »
Der Chef soll im Monat nicht mehr verdienen, als die Putzfrau im Jahr findet Marco Kistler. Nun wird abgestimmt, ob die Schweizer das auch so sehen. In der Schweiz war es ja lange so, dass niemand mehr als ein Bundesrat verdient hat. Das war so eine magische Schwelle. Es geht um einen Rahmen wie die Tempobeschränkung auf der Straße. Dort sagt man auch, was zu viel ist, ist gefährlich für die Gesellschaft und nicht mehr sinnvoll. mehr » Ist das nicht eine Neuauflage der Neiddebatte? Naja, eine allein erziehende Mutter, die jeden Morgen um sechs Uhr aufsteht, das Kind zur Betreuung bringt und den ganzen Tag arbeiten geht, um am Abend das Kind zu versorgen und müde ins Bett zu fallen, die würde sich sicher auch einen Lohn wünschen, mit dem sie vielleicht sogar einmal in den Urlaub fahren kann. Klar, dass man in dieser Situation auch etwas neidisch auf die Top-Verdiener schaut. Aber für den ganz großen Teil geht es nicht um Neid, sondern um gesellschaftlichen Zusammenhalt, Unternehmen als Team, alle sollen leisten und alle Beteiligten davon profitieren. Weil das schon mal ein guter Ansatz ist, lasst uns damit beginnen! Aber das wirkliche Problem sind nicht die Löhne, sondern die Einkünfte, die nicht aus Arbeitstätigkeit entstehen. Die bleiben dabei unangetastet. Diese anderen Arten der Vermögenszuwächse könnten dann im nächsten Schritt angegangen werden.
2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal. Aus Anlass dieser bedeutsamen Zäsur in der Geschichte der Stadt setzt Wien in den nächsten Jahren einen Schwerpunkt und arbeitet die Kriegszeit in Form eines Bild- und Textbandes, mehrerer Ausstellungen sowie digital über eine Webseite auf. Diese digitale Plattform gibt mittels unterschiedlicher Darstellungsformen einen Überblick über den Weltkrieg. mehr »
Im Bezirksmuseum Simmering (11., Enkplatz 2) gibt es seit März die Sonder-Ausstellung "Wiener Neustädter Kanal & Aspangbahn" zu sehen. Die nächste Führung durch die Schau findet am Freitag, 15. November, statt und fängt um 17.00 Uhr an. Die Teilnahme ist kostenlos. Noch bis Freitag, 28. Februar 2014, ist die Ausstellung jeweils am Freitag (14.00 bis 17.00 Uhr) sowie am ersten und am dritten Sonntag im Monat (10.00 bis 12.30 Uhr) bei freiem Eintritt zu betrachten. mehr »
Um 17:30 Uhr findet die feierliche Illuminierung des Weihnachtsbaumes aus der Steiermark und Eröffnung des Wiener Adventzaubers mit Bürgermeister und Landeshauptmann Michael Häupl gemeinsam mit dem Landeshauptmann der Steiermark, Franz Voves am Rathausplatz statt. Die 30 Meter hohe und ca. 100 Jahre alte Fichte stammt in diesem Jahr aus den Forstbeständen der Stadt Bruck an der Mur. Eintritt frei!
Was sind wohl die Gründe, warum immer mehr - und gerade junge - Menschen politisch nach rechts driften? Einer der Gründe dürfte sein, dass das 'sich auf eigene Beine stellen' immer schwieriger wird. Um nicht völlig aus der Arbeitswelt ausgeschlossen zu sein, werden (ja müssen!) immer mehr sog. prekäre Arbeitsverhältnisse akzeptiert werden. Dass solche finanziellen Lebensumstände Frust entstehen und Ärger anstauen lassen, ist erklärlich, wird aber kleingeredet (-geschrieben) bis ignoriert. Unsere sog. "Experten" lassen uns ständig wissen, dass dafür alternativlos die eingeschlagenen Wege die einzig richtigen sind: Nämlich Sparen, Sparen, Sparen damit nicht noch mehr Arbeitsplätze verloren gehen und die totale Katastrophe eintritt. Dass dieser ausgetrampelte [Beschäftigungs-] Pfad in Wahrheit ein falscher ist, das analysiert Stephan Schulmeister meisterlich in seinem Artikel. mehr ->
Im März 2011 hatten ein Erdbeben und ein Tsunami zu einer Kernschmelze und Explosionen in den Reaktoren von Fukushima geführt und große Mengen Radioaktivität freigesetzt. Auch heute noch tritt immer wieder verseuchtes Wasser aus. mehr -> Und dennoch gibt es weltweit eine große und mächtige Lobby, die diese Art der Stromerzeugung weiterhin hofiert. Besucht doch noch mal unsere Artikel auf dieser Homepage mittels eines einfachen Aufrufs unter Kategorien (siehe rechts): Atomare Bedrohung (<- Anklicken).