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1) Party of European Socialists 2) Sozial- und Wirtschaftsstatistik
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„Hier ist die Wiener Musikszene in Rot-Weiß-Rot!“ In Anlehnung an die Zeit nach dem 2. Weltkrieg wurde obiges Zitat neu kreiert, dass im Original lautet: „Hier ist der österreichische Sender Rot-Weiß-Rot!“. Mit diesen Worten eröffnete nämlich der amerikanische Generalmajor Walter M. Robertson am 6. Juni 1945 den Rundfunk in Salzburg, „Möge dieses Medium dazu beitragen, die Österreicher zu einem gut unterrichteten Volk zu machen.“ Information ist auch im Wiener Wahlkampf ein wichtiger Teil. Aber Information kann und soll auch unterhaltsam sein. Darum komm bei freiem Eintritt vorbei, und genieße österreichische Musik vom Feinsten und vielleicht erfährst du auch noch mehr über die Errungenschaften und Zielsetzungen von unserer tollen Stadt und wie sie sich nach jener unsäglichen Epoche des Nationalsozialismus entwickelt hat - zu unserem heutigen Wien. mehr ->
Wie schon in den Jahren zuvor bitten die SPÖ Frauen aus Simmering wieder zu Tisch. Allen Gourmets wird heimische Ess- und Trinkkultur dargeboten. Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, würde aber die Planung und Ausführung erleichtern. Tel.: +43 1 / 749 05 41. Das Austauschen von Erfahrungen und Rezepten ist möglich und auch erwünscht. Guten Appetit! Unkostenbeitrag: 15 Euro. mehr ->
"Einmal Simmeringer, immer Simmeringer." Michael Dedic fühlt sich im südlichen Arbeiterbezirk wohl. Die Linie 71 erinnert Michael Dedic an seine Kindheit. Auf dem Weg von der Innenstadt nach Simmering formuliert der Kandidat der SPÖ seine politischen Ziele. mehr ->
Wenn Volkswirte über Altern nachdenken, beschwören sie sehr schnell sehr negative Szenarien.
Behauptung: Aber wenn die Alten länger arbeiten, nehmen sie doch den Jungen die Jobs weg.
Faktum: Nein, das ist Blödsinn und immer und überall das erste Argument, das man hört. Es ist eine verbreitete verkehrte Annahme, dass die Menge an Arbeit oder Jobs in der Ökonomie fix ist. Tatsächlich arbeiten in jenen Ländern, wo am meisten Alte arbeiten, auch am meisten Junge. Je mehr Menschen ihr Humankapital einsetzen und auf dem Arbeitsmarkt sind, umso besser geht es der Wirtschaft.
Botschaft an den obersten Wirtschaftskämmerer Christoph Leitl kann somit nur lauten: „Geht’s dem Arbeitsmarkt gut, geht’s auch der Wirtschaft gut!“ Je mehr Einkommen es gibt, umso mehr wird gekauft. Der Kuchen wird für alle größer. Und als zweite Botschaft an alle, die hohe Vermögenswerte und leistungsloses Einkommen so sehr gegen gerechte Besteuerung schützen, sei gesagt: Gebunkertes und gehortetes Vermögen ist wie Sand im Getriebe - sowohl für eine gut funktionierende wie auch für eine stotternde Wirtschaft.
Fazit: Lassen wir arbeitsfähige und arbeitswillige Menschen arbeiten! Egal ob jung oder alt, auf jeden Fall mit einer gerechten Entlohnung und nicht zu einem Bettel, sondern mit einem Einkommen, von dem man auch ordentlich leben kann. Prekäre Arbeitsverhältnisse bringen dem Einzelnen aber auch der Wirtschaft nichts; siehe oben: Botschaft an Leitl.
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Sehr geehrte Damen und Herren! Wir möchten noch einmal daran erinnern, dass morgen unser Simmering Bus unterwegs ist und Sie noch einmal recht herzlich zu unserer Bezirksrundfahrt einladen! Der Simmering Bus - unser Termin für alle aktiven Simmeringer am Samstag, 19. September 2015 um 10 Uhr Ecke Geiselbergstr. 34-36 / Kremenetzkygasse (beim Billa) Teilnahme gratis! zum Einladungsplakat -> Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Mit freundlichen Grüßen Mag. Birgit JISCHA Dr. Harald TROCH Bezirkssekretärin Bezirksparteivorsitzender
Was haben Flüchtlinge (Flüchtlingsströme) mit Landraub zu tun? Um sich dieser Frage ansatzweise zu nähern, empfiehlt es sich den Film "Landraub" - ab 18. September 2015 in österreichischen Kinos (ab 8. Oktober 2015 in deutschen Kinos) - anzusehen. In diesem Film wird man klar erkennen, dass mit Landraub vielen Menschen die Existenzgrundlage entzogen wird. Die Mittel- bis Langzeitfolgen erleben wir derzeit in Europa. Vielen Menschen bleibt buchstäblich keine andere Wahl, als ihre Heimat zu verlassen, weil sie keine Zukunftsaussichten mehr vorfinden. Entweder verlieren sie Grund und Boden, wie auch um die noch existierenden und zunehmend weniger werdenden Gebiete oft extrem grausam gekämpft wird. Und wer verbietet den "Landräubern" dieses Gewinnstreben um jeden Preis, ohne Rücksicht auf die dort lebenden Menschen und deren Umwelt? Offensichtlich niemand! Dafür wird gegen jene Stimmung gemacht, die Opfer dieser gnadenlosen Profit-Maximierung sind. mehr -> Und im Nachgang darf nicht unerwähnt bleiben, dass dadurch nach und nach auch unsere heimische Landwirtschaft und KMUs unter Druck geraten. „Geiz ist geil!“ Das ist der falsche Weg. Das gilt es zu erkennen!
Noch bis zum 6. Oktober ist Zeit die Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen TTIP und CETA zu unterschreiben! Dann endet die einjährige Sammelphase, die laut EU-Regeln für eine EBI vorgesehen ist. Bisher kann sich dieser Erfolg sehen lassen: Mehr als 2,6 Millionen Menschen haben bis jetzt schon unterzeichnet. Wenn noch viele mithelfen kann im Endspurt die 3 Millionengrenze erreicht werden.
Was bedeutet TTIP für die Menschen? Hinter TTIP versteckt sich ein massiver Angriff auf alles, was uns wichtig ist:
Wer gewinnt bei TTIP? Während mit TTIP die breite Masse der Menschen in der EU und den USA eine weitere Verschlechterung ihrer Lebensqualität erfahren wird und auch die Umwelt das Nachsehen hat, gibt es einige wenige Gewinner: Konzerne auf beiden Seiten des Atlantiks. Für sie werden die Gewinne sprudeln.
Mythen & Fakten:
Wie und wo kann man seine Unterschrift gegen TTIP leisten? Hier ->
Am 16. September kommt die Wiener SPÖ Road-Show bei uns im Bezirk am Leberberg vorbei!
Wir erwarten: Tolles Wetter! Super Stimmung! Du hast die Möglichkeit, dich direkt mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten zu unterhalten. Zwischendurch kannst Du das Showprogramm genießen. Und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eintritt frei! Hinkommen - Spaß haben! mehr -> zur Fotogalerie ->
Das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz aus dem Jahre 2011, welches der Unterentlohnung und somit der Wettbewerbsverzerrung entgegenwirken soll, wurde im Mai 2015, rückwirkend per 1. 1. 2015, nachgebessert. Die Regelungen betreffen nicht nur inländische, sondern auch ausländische Arbeitgeber, die Dienstnehmer zu Dienstleistungen nach Österreich entsenden oder überlassen. Dadurch soll es nicht mehr möglich sein, über den Umweg "Beschäftigt im Ausland aber arbeiten in Österreich" unter Kollektivvertrag Menschen zu beschäftigen, was ja nichts anderes als Lohndumping ist und den Wettbewerb der Unternehmer erheblich verzerrt. Das wiederum brachte heimische Unternehmen, die sich schon immer an eine korrekte Bezahlung hielten (halten mussten), massiv unter wirtschaftlichen Druck, weil sie bei Auftragsvergaben gegen diese unlautere Konkurrenz oftmals leer ausgingen. Die logische Folgerung daraus war, dass sie im ersten Schritt die Bezahlung ihrer Mitarbeiter bis auf Mindeste absenkten (absenken mussten) und in der Folge auch Entlassungen durchführten (durchführen mussten). Hier hat das Sozialministerium einen klaren Schnitt gemacht. Lohn- und Sozialdumping kann mit diesem nachgeschärften Gesetz erfolgreich bekämpft werden, zumal auch die Bestrafung bei Übertretung Beträge sind, die höher sind, als dass sie einfach nur "aus der Portokassa" zu berappen sind. Der Strafrahmen für die Unterentlohnung bewegt sich abhängig von den betroffenen Arbeitnehmern zwischen € 1.000,-- und € 20.000,-- pro Dienstnehmer (im Wiederholungsfall doppelt). mehr ->
Mit Schulbeginn gibt es eine neue Linienführung für die Buslinie 69A, die ab 7. September den Hauptbahnhof durch das Sonnwendviertel anfährt. Von Simmering kommend, quert der 69A den neuen Stadtteil durch die neu errichtete Alfred-Adler Straße und fährt via Sonnwendgasse Richtung Hauptbahnhof. Die Haltestelle Sonnwendgasse in Richtung Hauptbahnhof wird wegen einer Baustelle vorerst noch nicht eingehalten. Richtung Simmering fährt der 69A über die Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße, Sonnwendgasse und Alfred-Adler-Straße. mehr ->
Als ÖBB-Infrastruktur AG stehen wir unter anderem für Leistungsfähigkeit und Sicherheit im Netz der ÖBB. Wir führen daher im Gleisbereich auf Höhe der Ailecgasse nächst dem Wiener Zentralfriedhof/Tor 9 Instandhaltungsarbeiten durch. Diese dauern von 16. bis 18. September 2015. Kurz und effizient gestaltete Baumaßnahmen sowie die Aufrechterhaltung des Zugverkehrs sind dabei unsere vorrangigen Ziele. Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass die Arbeiten nachts stattfinden. Wir sind bemüht, Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Leider können wir Lärm- und Staubbelastungen nicht gänzlich vermeiden.
Medieninhaber: ÖBB-Infrastruktur AG, Wien
Die Simmeringer Bezirksvorstehung lädt am 4. September 2015 von 10 bis 17 Uhr zum Sicherheitsfest 2015 am Enkplatz ein. Es dreht sich alles rund ums Thema Sicherheit. An den zahlreichen Ständen können sich Besucherinnen und Besucher über die Tätigkeitsbereiche der Polizei sowie verschiedene Fragen der Sicherheit informieren. Eine Vorführung der Diensthundestaffel der Polizei und musikalische Darbietungen runden das Programm ab. mehr ->
Am Dienstag, 1. September 2015 lädt unsere Bezirksvorsteherin Eva-Maria Hatzl zum Grätzlspaziergang mit anschließendem Sommergespräch hier bei uns Am Thürnlhof ein. Erfahren sie mehr im direkten Gespräch mit der Bezirksvorsteherin über ihre Top-Ziele für Simmering und nutzen sie die Gelegenheit ihre ganz persönlichen Erfahrungen, Anregungen und Wünsche an Simmerings oberster Spitze 'anzubringen'. Damit die Meinungsvielfalt nicht zu kurz kommt, wird Eva-Maria Hatzl von ihren für unser Gebiet zuständigen BezirksrätInnen unterstützt. Es können immer nur jene Dinge erledigt werden, von denen man auch Kenntnis hat. mehr ->
Beim Hansi-Hatzl-Gedenkturnier spielen je 10 Mannschaften pro Altersgruppe, die U7 vormittags und die U8 nachmittags um den Sieg. Neben Tombola, Kinderschminken, Grillstand, Luftburg und Gaudiwutzler gibt es um 13 Uhr ein besonderes Spiel-Highlight: Der begeisterte Hobbykicker, Simmeringer Bezirksrat und Lehrlingssprecher Michael Dedic organisiert ein Promimatch. Das Team “FC Rotes Wien”, rund um die SPÖ-Politiker Stadtrat Michael Ludwig, SPÖ-Wien Landesparteisekretär Georg Niedermühlbichler, SPÖ-Wien Lehrlingssprecher Michael Dedic und Trainer Ernst Nevrivy, Bezirksvorsteher der Donaustadt, freut sich auf den Kick am Sonntag. HINKOMMEN UND ANFEUERN ERWÜNSCHT! Eintritt frei mehr ->
Jetzt pfeifen es sogar schon die Spatzen vom Dach: Reiche sollen von den Steuerbehörden besser geprüft werden. Das fordert nicht irgendwer, sondern die OECD. Jene OECD, der man immer wieder vorwirft, dass ihre Berichte nicht ausreichend historisch gewachsene Gegebenheiten berücksichtigen und dass sie politisch eher von einem neoliberalen Bewertungsschema ausgeht. Und ja, selbst diese Organisation, der heute 34 Staaten angehören – wie z.B. Deutschland, Frankreich, Kanada, USA, Japan, Australien Schweiz und natürlich auch Österreich – vertritt die Meinung, dass in vielen Industrie- und Schwellenländer nicht genug getan wird, um die Steuererklärungen von Reichen zu prüfen. mehr ->