Neue Hotlines eingerichtet: Für RisikopatientInnen, SeniorInnen, Eltern und SchülerInnen


Corona-Virus – Erkennen, Verhalten, Schutzmaßnahmen
 

Der in dieser Rubrik angesiedelte Artikel "Corona-Virus – Erkennen, Verhalten, Schutzmaßnahmen" vom 5. März 2020, kann dem Auftrag nach hoher Aktualität und umfangreicher Vielfalt redaktionell nicht mehr nachkommen. Wir bedauern dieses Manko und ersuchen um Nachsicht.
Stattdessen wird nun über das Online-Mitgliedermagazin der SPÖ Wien verzweigend, auf die Informationsstelle der Stadt Wien weitergeleitet; siehe unten.

Auf Wunsch von Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig gibt es eine 24h - Betreuungshotline unter 01/4000 4001 für betroffene Risikogruppen (ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen), um ihnen bei Einkäufen, Besorgungen, Medikamenten, etc. zu helfen. Damit soll vermieden werden, dass diese Risiko-Patienten Gefahr laufen, sich auf dem Weg zur Apotheke oder dem Supermarkt anzustecken. Eine weitere Maßnahme betrifft die mittlerweile geschlossenen PensionistInnenklubs: Die telefonische Klub-Hotline unter 01/313 99 170112 wurde verstärkt. Es steht eine erhöhte Anzahl von MitarbeiterInnen sowohl für Rückfragen als auch für Gespräche allen Wiener SeniorInnen zur Verfügung. Eine "Pädagogische Hotline" ist unter der Telefonnummer 01/52525-77048 oder 77307 erreichbar. Diese richtet sich an Wiener Lehrer, Eltern und Schüler. Sie soll beispielsweise dabei unterstützen, Zugang zu Arbeitsmaterialien und Informationen über bestehende Online-Lernplattformen bekommen. Wichtigste Anlaufstelle zu allen Fragen in Sachen Corona-Virus ist aber nach wie vor das Gesundheitstelefon unter 1450 – auch hier wurden die Kapazitäten entsprechend aufgestockt.

Mehr Information ->

Die SPÖ Wien hilft mit!
Vor allem ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen bzw. Immunschwäche sollten bestmöglich vor einer Ansteckung geschützt werden. Zahlreiche SPÖ Bezirks- und Vorfeldorganisationen haben deswegen bereits ihre älteren Mitglieder angerufen und ihnen Hilfe bei alltäglichen Erledigungen angeboten (Einkäufe, mit dem Hund Gassi gehen, etc.). Außerdem werden die Mitglieder über die diversen Notfall-Hotlines informiert und es wird Bewusstseinsbildung betrieben. WICHTIG: Bei all diesen Aktionen geht der Eigen- und Fremdschutz über alles. Persönliche Kontakte sind zu vermeiden, damit niemand gefährdet wird!

Posted by Allé Wilfried Saturday, March 14, 2020 6:11:00 PM Categories: Gesundheit Soziales Wir sind mehr
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