Grätzl Werbung

Apotheke

ISA's Brötchentreff

ISA's Eissalon
  

KFZ-Weber

Schuh- und Schlüsseldienst

Sany's Grillservice

 

 

Ihr Geschäft
Ihr Kaufhaus
IT Musterfirma

Vorlesen

 

Ein Service von
Voice Business

 

Christbaumsammelstellen 


Christbaumsammelstellen
 

Noch bis diesen Sonntag, den 14. Jänner, steht den Wienerinnen und Wienern das be­währte Service der MA 48 für die Christ­baum­sammlung zur Ver­fü­gung. Wer sich bis da­hin noch nicht von seinem Weih­nachts­baum tren­nen will, kann ihn da­nach jeder­zeit auf einen der Wiener Mist­plätze ab­geben. An den 530 tem­po­rär ein­ge­richteten Christ­baum­sammel­stel­len wur­den be­reits tausende Christ­bäume ab­ge­geben. Das Slogan „Ohne La­met­ta wäre net­ter!“ gilt na­tür­lich noch wei­ter. mehr ->

Posted by Allé Wilfried Wednesday, January 10, 2018 9:45:00 PM Categories: Wir sind mehr
Rate this Content 0 Votes

Das 2015 beschlossene Nichtrauchergesetz (Teil 2) 


Das 2015 beschlossene Nichtrauchergesetz (Teil 2)
 
Wiener Ärztekammer startet Volksbegehren

Das Ärztekammer-Präsidium hat einstimmig beschlossen, ein Volksbegehrens für die Beibehaltung des Nichtrauchergesetzes einzuleiten. Das Nichtrauchergesetz aus dem Jahr 2015 soll beibehalten werden. Ärztekammer-Präsident Szekeres: "Es ist eine Schande, dass ein derartiger Kraftakt notwendig ist." Österreich gehört derzeit hinsichtlich Gesundheitsvorsorge und Prävention zu den Schlusslichtern Europas.
Es sei nun einmal Faktum, dass ein Drittel aller Krebserkrankungen auf Rauchen zurückzuführen ist. Generelle Rauchverbote in anderen EU-Ländern hätten weiters gezeigt, dass damit Herzinfarkte, Atemwegserkrankungen, Angina pectoris sowie die Frühgeburtenrate und die Anzahl der zu kleinen Neugeborenen (small for date) reduziert werden konnten. mehr ->
wir berichteten vor kurzem zum Thema ->

 

Posted by Allé Wilfried Monday, January 8, 2018 8:52:00 PM Categories: Gesundheit
Rate this Content 0 Votes

Der Lechner Edi schaut ins Paradies - 14.1. 


Der Lechner Edi schaut ins Paradies am 14.1.2018
 

Am 14.1. 2018 spielt das Volkstheater „Der Lechner Edi“ von Jura Soyfer im Einkaufzentrum Simmering im dortigen Theater:
http://www.volkstheater.at/stueck/der-lechner-edi-schaut-ins-paradies/

 mehr ->

Posted by Allé Wilfried Sunday, January 7, 2018 10:53:00 PM Categories: Film, Fernsehn, Unterhaltung Veranstaltungen
Rate this Content 0 Votes

Kein Ausbau des AKW Dukovany – jetzt Einspruch erheben! 


Kein Ausbau des AKW Dukovany – jetzt Einspruch erheben!
 

Das AKW Dukovany steht nur 85 Kilometer von unserer Stadt Wien entfernt. Das KKW Du­ko­va­ny be­steht zur­zeit aus vier Re­ak­toren der sow­je­tischen Bau­reihe WWER 440-213. Die Re­ak­toren, welche nur rund 30 Kilo­me­ter von der öster­reichi­schen Staats­gren­ze ent­fernt in Tsche­chien stehen, sind in den Jah­ren 1985 bis 1987 in Be­trieb ge­gan­gen. Die von tech­nischer Seite ge­plan­te Be­triebs­zeit von 30 Jahren ist, wie bei den bau­gleichen Re­ak­to­ren in Paks (Ungarn), längst ab­ge­lau­fen. In der Ver­gangen­heit ist das KKW Du­ko­va­ny ver­stärkt in den Me­dien auf­ge­taucht, nach dem be­kannt ge­worden war, dass die Prü­fungen von Schweiß­nähten über Jahre hin­weg ge­fälscht wor­den waren. Die Blöcke mus­sten in der Folge meh­re­re Mo­na­te zur Über­prü­fung aus­ge­schalten wer­den. Auch kam es bei Bau­ar­bei­ten zu alterungs­be­dingtes Ver­sagen von Rohr­lei­tungen. Nach Aus­sagen der Lei­terin der tsche­chischen Atom­auf­sichts­be­hör­de steht aller­dings der noch­ma­ligen Be­triebs­ver­länge­rung ab dem Jahr 2025 um wei­tere 10 Jahre und da­rü­ber hinaus nichts im Wege.
Der staatliche Energie­konzern CEZ (České Energetické Závody) will jetzt das Atom­kraft­werks Duko­vany um zwei weitere Re­ak­toren aus­bauen, ob­wohl die Er­rich­tung neuer Kern­re­ak­toren un­wirt­schaft­lich ist und von Jahr zu Jahr un­wirt­schaft­licher - ge­gen­über etwa er­neuer­baren Ener­gie­trägern - wird.
Immer wieder müssen die bestehenden Reaktoren außer­plan­mäßig ab­ge­schal­tet wer­den, so das letzte Mal am 30.12.2017. Ein Pro­blem ist auch, dass dann neue und alte Re­ak­toren pa­ral­lel be­trieben wer­den sollen, je­doch da­für nicht aus­reichend Kühl­was­ser im Fluss Jihlava vor­han­den ist.

Die Stadt Wien ist strikt gegen den Aus­bau des nur wenige Kilo­meter von der öster­reichischen Gren­ze ent­fernten, tschechi­schen Atom­kraft­werks Du­ko­va­ny um zwei wei­te­re Re­ak­toren. mehr ->

Setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen gegen den Atom-Aus­bau. Denn noch bis zum 15. Jänner 2018 können alle Öster­reicherinnen und Öster­reicher ihren Ein­spruch ge­gen den ge­plan­ten Aus­bau des tsche­chischen Atom­kraft­werks Du­ko­va­ny deponieren. Die Wie­ner Um­welt­an­walt­schaft (WUA) stellt nun un­ter http://wua-wien.at eine Muster­stellung­nahme zur Ver­fü­gung: „Wir laden alle Wiener­innen und Wiener ein sich am Ver­fahren zu be­tei­li­gen, mit der Muster­stellung­nahme auf unsere Web­site geht das sehr rasch und ein­fach“, so Wiens Um­welt­an­wältin Andrea Schnattinger.

Ihr Einspruch zählt!

Die Einspruchsfrist zu neuen Reaktoren in Dukovany läuft noch bis 15.01.2018. Das tschechische Atom­kraft­werk ist nur etwa 30 Kilo­me­ter von der öster­reichi­schen Gren­ze ent­fernt und soll um zwei Re­ak­to­ren er­wei­tert wer­den. Die Wie­ner Atom­schutz­be­auf­trag­te stellt für alle Bürger­innen und Bürger eine Musterstellungnahme zur Ver­fügung.

Es geht auch Online per E-Mail ->
[nicht ver­ab­säumen, Name und Adresse am Ende des Briefs an­geben]
Posted by Allé Wilfried Wednesday, January 3, 2018 6:40:00 PM Categories: Atomare Bedrohung
Rate this Content 0 Votes

Linie 71A aufgeteilt in 71A und 71B 


Linie 71 A aufgeteilt in 71 A und 71 B
 

Bereits mit dem ersten Tag im neuen Jahr tritt die angekündigte Linien-Teilung 71 A und 71 B in Kraft. Während der 71 A zwischen Zentralfriedhof, 3. Tor und Schwechat, Bahnhof verkehrt, ist die Linie 71B zwischen Zentralfriedhof, 3. Tor und Bahnhof Kaiserebersdorf S7 bzw. bis zum Zentralfriedhof, 9. Tor (bis etwa 8.30 Uhr und ab etwa 15.00 Uhr) im 15-Minuten-Intervall unterwegs. Die neuen Haltestellen sind auf diesem Streckenteil: Baudißgasse, Lagermax und Bertl-Hayde-Gasse. Dadurch wird ein regelmäßigerer Betrieb und die Anbindung des Gewerbegebiets Ailecgasse möglich.
Der Abschnitt Münnichplatz-Dreherstraße wird nicht mehr bedient. Dafür gibt es entlang der Etrichstraße neue Haltestellen: Valiergasse, Svetelskystraße, Wopenkastraße und Kaiserebersdorf S7 und somit eine direkte Anbindung von Kaiser-Ebersdorf über den Leberberg reichend an die S7-Station.
Fahrplan Linie 71 A ->
Linienführung 71 A ->
Fahrplan Linie 71 B ->
Linienführung 71 B ->
Der Kauf von Tickets ist im Fahrzeug nicht mehr möglich!

 

Posted by Allé Wilfried Monday, January 1, 2018 12:00:00 PM Categories: Verkehr, Sicherheit
Rate this Content 1 Votes

Verzicht auf Silvesterkracher 


Verzicht auf Silvesterkracher
 

Der Krach, den Feuerwerkskörper und andere pyrotechnische Gegenstände machen, stellt gerade im Ortsgebiet eine massive Belastung für Mensch und Tier dar. Kleinen Kindern, betagten und kranken Menschen sowie Haustieren macht die Lärmbelastung schwer zu schaffen.

Insbesondere in Wohnhausanlagen ist das Abfeuern von Raketen und lauten Feuerwerkskörpern zudem ausdrücklich untersagt und verboten.

Jedes Jahr kommt es beim Hantieren mit pyrotechnischen Gegenständen – auch aufgrund von Fehlfunktionen der Produkte – zu schweren Verletzungen. Meist sind Gesicht und Hände davon betroffen, Narben und der Verlust von Fingern bleiben für den Rest des Lebens ein böses Andenken. Oft stimmt auch die Chemie nicht: speziell in Billigstimporten aus dem Ausland finden sich häufiger chemische Stoffe, die gesundheitsschädigend sind.
Zudem werden durch fehlgeleitete Silvesterraketen immer wieder Brände auf Balkonen ausgelöst, die für die BewohnerInnen und NachbarInnen ein großes Risiko darstellen und die die VerursacherInnen teuer zu stehen kommen können.

Erlaubt sind ausschließlich pyrotechnische Gegenstände wie Tischfeuerwerke, Scherzartikel, Traumsterne, Knallerbsen oder Wunderkerzen.

Posted by Allé Wilfried Saturday, December 30, 2017 11:23:00 AM Categories: Gesundheit
Rate this Content 1 Votes

Rote Herzenball - 12.1. 


Rote Herzenball am 12.1.2018
 

Die SPÖ Simmering ladet ein zum Roten Herzen Ball am 12. Jänner 2018 im Festsaal der SimmCity im EKAZent Simmering.
Für musikalische Begleitung sorgen Anita & Friends und  Wolfgang Aster!

Karten sind erhältlich in der SPÖ Simmering bei Andrea Fric, Tel 749 05 41

Weitere Informationen in der Einladung ->

Posted by Allé Wilfried Friday, December 29, 2017 12:48:00 AM Categories: Veranstaltungen
Rate this Content 1 Votes

Märchen vom Auszug aller "Ausländer" 


Märchen vom Auszug aller Ausländer
 

Es war einmal, etwa drei Tage vor Weihnachten, spät abends. Über dem Marktplatz der kleinen Stadt kamen ein paar Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer die Worte "Ausländer raus" und "Deutschland den Deutschen". Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe. Die Gardinen an den Fenstern der Bürgerhäuser waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen.

"Los kommt, wir gehen." "Wo denkst Du hin! Was sollen wir denn da unten im Süden?" "Da unten? Da ist doch immerhin unsere Heimat. Hier wird es schlimmer. Wir tun, was an der Wand steht: 'Ausländer raus' !"

Tatsächlich: Mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen auf. Zuerst kamen die Kakaopäckchen, die Schokoladen und Pralinen in ihrer Weihnachtsverkleidung. Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn da waren sie zu Hause. Dann der Kaffee, palettenweise, der Deutschen Lieblingsgetränk: Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat.

Ananas und Bananen räumten ihre Kisten, auch die Trauben und Erdbeeren aus Südafrika. Fast alle Weihnachtsleckereien brachen auf. Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne, die Gewürze aus ihrem Inneren zog es nach Indien. Der Dresdner Christstollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen, als er zugab: Mischlingen wie mir geht's besonders an den Kragen. Mit ihm kamen das Lübecker Marzipan und der Nürnberger Lebkuchen.

Nicht Qualität, nur Herkunft zählte jetzt. Es war schon in der Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen in teuren Chartermaschinen in alle Welt starteten. Der Verkehr brach an diesem Tag zusammen ... Lange Schlangen japanischer Autos, vollgestopft mit Optik und Unterhaltungselektronik, krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von den Seidenhemden und den Teppichen des fernen Asiens.

Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten ins Amazonasbecken. Man musste sich vorsehen, um nicht auszurutschen, denn von überall her quoll Öl und Benzin hervor, floss in Rinnsalen und Bächen zusammen in Richtung Naher Osten. Aber man hatte ja Vorsorge getroffen.

Stolz holten die deutschen Autofirmen ihre Krisenpläne aus den Schubladen: Der Holzvergaser war ganz neu aufgelegt worden. Wozu ausländisches Öl?! - Aber die VW's und BMW's begannen sich aufzulösen in ihre Einzelteile, das Aluminium wanderte nach Jamaika, das Kupfer nach Somalia, ein Drittel der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk nach Zaire. Und die Straßendecke hatte mit dem ausländischen Asphalt auch immer ein besseres Bild abgegeben als heute.

Nach drei Tagen war der Spuk vorbei, der Auszug geschafft, gerade rechtzeitig zum Weihnachtsfest. Nichts Ausländisches war mehr im Land. Aber Tannenbäume gab es noch, auch Äpfel und Nüsse. Und die "Stille Nacht" durfte gesungen werden - allerdings nur mit Extragenehmigung, das Lied kam immerhin aus Österreich!

Nur eines wollte nicht in das Bild passen: das Kind in der Krippe, sowie Maria und Josef waren geblieben. Ausgerechnet drei Juden! Wir bleiben, hatte Maria gesagt, denn wenn wir aus diesem Land gehen, wer will ihnen dann noch den Weg zurück zeigen - zurück zur Vernunft und zur Menschlichkeit?

von Helmut Wöllenstein

Posted by Allé Wilfried Thursday, December 21, 2017 12:00:00 PM
Rate this Content 0 Votes

28. Wiener Silvesterpfad zum Jahreswechsel in Wien 


28. Wiener Silvesterpfad zum Jahreswechsel in Wien
 

Ab 14 Uhr geht es los - elf Bühnen und Standorte stimmen mit einer mitreißenden Mischung aus Show-, Musik- und Unterhaltungsprogramm auf den Jahreswechsel ein. 10 Stunden beste Unterhaltung, einzigartiges Ambiente, Perfekter Mix für alle Geschmäcker - Musik, Kinderprogramm, Walzer-Kurse, Live-Übertragung aus der Staatsoper und ein fulminantes Feuerwerk am Rathausplatz.
Kulinarisch können die Gäste des Silvesterpfades wieder mit einem vielfältigen und köstlichen Angebot rechnen. Rund 70 Gastronomen verwöhnen die Besucherinnen und Besucher mit herzhaften Schmankerln, kleinen Snacks, süßen Neujahrskrapfen, heißem Punsch und prickelndem Sekt.

Die 11 Stationen:
1. Rathausplatz: Hitparty und Riesenfeuerwerk
2. Freyung: "okidoki" Kinder-Silvester-Party und danach Schlager und Austropop
3. Am Hof: Soul, R&B, Funk und Rock & Roll
4. Graben: Der größte Ballsaal Wiens
5. Stephansplatz: Walzer und Big Bands
6. Kärntner Straße: Hit-Mix
7. Neuer Markt: Party- & Clubsounds
8. Herbert von Karajan-Platz / Wiener Staatsoper: Liveübertragung: "Die Fledermaus"
9. Haus der Musik: Dirigent für einen Abend
10. Prater/Riesenradplatz: LET'S PARTY TOGETHER mit Musikfeuerwerk
11. Aspern Seestadt: Familien-Silvester und Wiener Kultbands

mehr ->

oder ganz anders
12. Wien von oben - Silvesterfeier aus der Vogelperspektive!

Posted by Allé Wilfried Sunday, December 17, 2017 10:51:00 AM Categories: Veranstaltungen
Rate this Content 0 Votes

Das 2015 beschlossene Nichtrauchergesetz soll nun gekippt werden ? 


Das 2015 beschlossene Nichtrauchergesetz soll nun gekippt werden?
 
Nichtrauchergesetz muss bleiben!

Österreichische Krebshilfe und OeGHO (Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie) fordern im Einklang mit der SPÖ die Koalitionsverhandler auf, das 2015 beschlossene Nichtrauchergesetz nicht in Frage zu stellen.

Zahlen und Fakten zum Passivrauchen

Tabakrauch ist der gefährlichste vermeidbare Schadstoffmix in Innenräumen, Arbeits- und Wohnräumen sowie Fahrzeugkabinen. Über 4.000 schädliche chemische Substanzen sind im Zigarettenrauch enthalten. Darunter giftige Substanzen wie z. B. Blausäure, Ammoniak, Formaldehyd, Kohlenmonoxid. Über 50 davon sind krebserregend wie z. B. Nor-Nikotin, Ammoniak, Blausäure, Benzapyren, Cadmium, Formaldehyd und das radioaktive Isotop Polonium 210. Für die krebserregenden Stoffe (Kanzerogene) kann kein unbedenklicher Grenzwert definiert werden. Auch kleinste Belastungen fördern die Entstehung von Zellentartung und Tumoren.

Fordern wir  ÖVP und FPÖ auf: Das Nichtrauchergesetz muss bleiben!

Das generelle Rauchverbot in der Gastronomie zählt in Europa mittlerweile zum Standard, dem Österreich noch immer hinterher hinkt. Mit einer Aufhebung der 2015 beschlossenen Novelle des Tabakgesetzes geht Österreich weiterhin als „Europas Aschenbecher“ keinen neuen Weg. Es ist völlig unverständlich, die endlich begonnene Trendwende jetzt plötzlich wieder umzukehren und nachhaltig zu vernichten.

Unterstützen auch Sie die Petition zur Umsetzung des Rauchverbots!

Posted by Allé Wilfried Wednesday, December 13, 2017 3:29:00 PM Categories: Gesundheit
Rate this Content 1 Votes

Alt-Bundespräsident „Heinz Fischer und die Erste Republik“ - 12.12. 


Alt-Bundespräsident „Heinz Fischer und die Erste Republik“ am 12.12.2017
 
VHS Simmering: „Heinz Fischer und die Erste Republik“

Alt-Bundespräsident über das Gedenkjahr 2018, seine Erinnerungen und die Lehren für die Zukunft. Die Republik Österreich wird nächstes Jahr 100 Jahre alt. Aus diesem Anlass finden zahlreiche themenbezogene Veranstaltungen statt, von Sonderausstellungen über Publikationen bis zu Festakten. Am 12. Dezember 2017 ist Heinz Fischer, der Vorsitzende des Beirats für das Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018, zu Gast in der VHS Simmering, um seine Visionen und das Programm für das Gedenkjahr vorzustellen, aber auch sehr persönliche Einblicke in die Erste Republik zu geben. Etwa seine Gespräche mit Bruno Kreisky, dessen Sekretär Fischer war, und der 1936 für seine politische Überzeugung im Ständestaat mehr als ein Jahr im Gefängnis saß. Auch die Lehren, die wir aus den Entwicklungen dieser turbulenten zwei Jahrzehnte ziehen können, werden auf der Bühne diskutiert werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch. mehr ->

Posted by Allé Wilfried Wednesday, December 6, 2017 8:24:00 PM Categories: Veranstaltungen
Rate this Content 0 Votes

Standpunkt 69.3: Glyphosat 


Standpunkt 69.3: Glyphosat
 

Die EU-Mitgliedstaaten haben am 29.11.2017 mehrheitlich beschlossen (u.a. auch deswegen mehrheitlich, weil der deutsche Agrarminister Schmidt (CSU) quasi im Alleingang als Zünglein an der Waage dem Kreis der Zulassungs-Befürwortern zur Mehheit verholfen hat), dass das umstrittene Pestizid Glyphosat EU-weit für weitere fünf Jahre zugelassen wird. Mit dieser Entscheidung wurde die Chance vergeben, endlich den Ausstieg aus Glyphosat zu erreichen. Neben Österreich – der österreichische Nationalrat hatte Landwirtschaftsminister Rupprechter im Oktober an ein klares Nein Österreichs zu Glyphosat gebunden – haben auch Frankreich, Italien, Belgien, Griechenland, Kroatien, Zypern, Luxemburg und Malta gegen die Zulassung votiert.
SPÖ-EU-Abgeordnete Karin Kadenbach kritisiert: "Der Schutz der Gesundheit der Menschen muss klar Vorrang gegenüber den Profitinteressen der Agrochemie-Lobby haben. Das sehen leider nicht alle Mitgliedstaaten so." Immerhin konnte durchgesetzt werden, dass die EU-Kommission eine Zulassung von fünf statt zehn Jahren vorschlägt.

Jetzt will die SPÖ auf nationaler Ebene für ein rasches Glyphosat-Verbot sorgen, denn die Gesundheit der Menschen hat Priorität. mehr ->

Wichtig zu wissen:
Können Mitgliedstaaten die Anwendung von Glyphosat auf ihrem Gebiet verbieten, auch wenn der Wirkstoff auf EU-Ebene zugelassen ist?
Ja. Nationale Verbote von Glyphosat-basierten Pflanzenschutzmitteln oder die Einschränkung ihrer Nutzung wären trotz einer Zulassung des Wirkstoffs auf EU-Ebene möglich. Die EU-Staaten müssen sich also nicht hinter der Europäischen Kommission verstecken. (Andersherum gilt aber: Wenn ein Wirkstoff auf EU-Ebene nicht zugelassen ist, dürfen die Mitgliedstaaten eine Nutzung von Glyphosat-basierten Pflanzenschutzmitteln auf ihrem Gebiet nicht erlauben.) [entnommen aus https://ec.europa.eu/germany/news/hintergrund-fragen-und-antworten-zu-einer-m%C3%B6glichen-neuzulassung-von-glyphosat_de]

Standpunkt 69.2: Glyphosat ->

Posted by Allé Wilfried Friday, December 1, 2017 2:14:00 PM Categories: Gesundheit
Rate this Content 2 Votes

Schloss Neugebäude Advent-Markt - 30.11. bis 10.12. 


Schloss Neugebäude Advent-Markt - 30. November bis 10.12.2017
 

Der "Kunst-, Kultur- und Advent-Markt" 2017 im Schloss Neugebäude findet heuer vom 30. November bis 10. Dezember statt.
Die Öffnungszeiten des Marktes im Inneren des Schlosses bei freiem Eintritt sind wie folgt:

    von bis
Donnerstag 30. November 14:00 20:00
Freitag 1. Dezember 14:00 20:00
Samstag 2. Dezember 14:00 21:00
Sonntag 3. Dezember 10:00 19:00
Donnerstag 7. Dezember 14:00 20:00
Freitag 8. Dezember 10:00 20:00
Samstag 9. Dezember 14:00 21:00
Sonntag 10. Dezember 10:00 19:00

Der äußere Bereich mit der Gastronomie ist von 30. November. bis 10. Dezember 2017 durchgehend geöffnet (Montag bis Samstag ab 14 Uhr, Sonntag und Feiertag ab 10 Uhr). An allen Tagen gibt es ab 18 Uhr (10.12. ab 17 Uhr!) Live Musik.

Sonderführungen durchs Schloss (nur bei guter Witterung!) gibt es am
Samstag,   2. 12. um 14 Uhr,
Freitag,     8. 12. um 13 Uhr und
Sonntag, 10. 12. um 13 Uhr.

zum Einladungsplakat ->

Posted by Allé Wilfried Wednesday, November 29, 2017 3:14:00 PM Categories: Veranstaltungen
Rate this Content 1 Votes

Gesellschaftspolitischer Frühschoppen - 26.11. 


Gesellschaftspolitischer Frühschoppen am 26.11.2017
 

Mit unserem Gesellschaftspolitischen Frühschoppen haben wir – wir von den sog. südlichen Sektionen Simmerings: Sektion-7 Leberberg, Sektion-8 Thürnlhof, Sektion-14 Kaiserebersdorf, Sektion-15 Neugebäude und Sektion-18 Kress-Platz – eine Informations- und Diskussions­runde auf den Weg gebracht, die wir heuer sogar mit einer zweiten Auflage im Herbst fortsetzen wollen. Reges Interesse und der Zu­spruch der Teil­nehmerInnen hat uns dazu ermutigt.
Wir wollen zu aktuellen Themen – von Simmering bis hinaus in die weite Welt – Stellung beziehen und sind stets bemüht Kenner der Sachlage als Referenten und/oder Diskussionsteilnehmer aktiv einzubinden.

 

Wir greifen in diesem
Gesellschaftspolitischen Frühschoppen
am 26. November 2017, 10 bis 12 Uhr
im Schutzhaus Neugebäude folgendes Thema auf:

Aktuelle Entwicklungen:
Euroraum, EU, Finanzmärkte
insbesondere expansive Geldpolitik,
Brexit, Bitcoin.

Mit dieser Themenwahl wollen wir bekunden, dass wir am Puls der Zeit sind.

Als Referent konnten wir Mag. Franz Nauschnigg gewinnen.

mehr ->

zur Fotogalerie ->

Posted by Allé Wilfried Wednesday, November 1, 2017 7:32:00 PM Categories: Frühschoppen Veranstaltungen
Rate this Content 0 Votes

Standpunkt 69.2: Glyphosat 


Standpunkt 69 Punkt 2: Glyphosat
 

Wollen wir weitere 10 Jahre Glyphosat auf unseren Äckern? Zumindest dieser Monsanto-Traum ist vorerst einmal ausgeträumt! Seit Jahren kämpfen besorgte Bürger unermüdlich gegen Glyphosat -- gemeinsam mit Partnern hat sich eine Bürgerinitiative von mehr als 1,3 Millionen Menschen gebildet, die sich per Unterschriften gegen eine weitere Zulassung stemmt.

Die Ergebnisse einer unabhängigen Umfrage in den letzten Tagen belegt eindeutig: die überwältigende Mehrheit der Bürger/innen in Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal und Griechenland will ein sofortiges Glyphosat-Verbot. Dieses Ergebnisse wurden in ganz Europa veröffentlicht -- in Zeitungen wie Le Monde und Le Figaro oder Süddeutsche Zeitung und DIE WELT. Das hat zur Folge, dass dieses Ergebnis von keinem/r Politiker/in so mir nix dir nix ignoriert werden kann. Es ist die Zeit der Stellungnahmen angebrochen. Die Menschen sollen und werden zukünftig über die Anschauungen der einzelnen Politiker und ihren Haltungen für oder gegen den Einsatz von Glyphosat erfahren. Viele ÖsterreicherInnen haben ihre Bedenken aufgezeigt und diese an die Bundesregierung weitergegeben. Österreichs EU-Abgeordnete stimmten crosso modo NICHT für eine weitere Verlängerung der Zulassung. Genauer gesagt: Die Abgeordneten der ÖVP enthielten sich der Stimme, die der SPÖ und Grünen stimmten dagegen, einzig die EU-Abgeordneten der FPÖ befürworteten eine Verlängerung der Zulassung dieses Pflanzengiftes. siehe EU-Abstimmungsverhalten ->
Und welche Haltung widerum so manche Abgeordneten im österreichischen Parlament in dieser Angelegenheit einnehmen ist - nennen wir es kontroversiell bis haarsträubend - schlichtweg das Gegenteil ->

Standpunkt 69.1: Glyphosat ->

Posted by Allé Wilfried Sunday, October 29, 2017 6:18:00 PM Categories: Gesundheit
Rate this Content 1 Votes
Page 4 of 56 << < 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 30 > >>
  • RSS

Archives